Das primäre Ziel der Stiftung ist es, die optimale Nachsorge für den Lebendspender zu gewährleisten, denn in Deutschland gibt es derzeit noch kein standardisiertes Nachsorgeprogramm für Lebendspender.
10.-21.Juli 2012: Symposium: “Focus on living donation” in München
22.Juli 2012: “Lebendnierentransplantation” – Spender-und Empfängertag
“News” – Informieren Sie sich über aktuelle Pressemeldungen
Die Stiftung Lebendspende ist als gemeinnützig
anerkannt und finanziert sich zu 100% aus Spenden.
Im Transplantationsgesetz wurde festgelegt, dass sich jeder Nierenspender in regelmäßigen Abständen ärztlich auf das Auftreten von Folgeerkrankungen nach der Lebendspende untersuchen lassen muss. Dies betrifft vorwiegend die Überprüfung der Nierenfunktion, die Messung des Blutdrucks, sowie die Untersuchung des Urins auf Eiweißausscheidung. Diese Befunde können auch von einem niedergelassenen Arzt erhoben werden, der anschließend die Daten an das Transplantationszentrum weiterleitet. Doch wir kümmern uns nicht nur um die körperlichen Aspekte der Lebendspende; laut Gesetz muss eine psychologische Betreuung sowohl des Spenders als auch des Empfängers gewährleistet sein.
Leider gibt es in Deutschland noch keine gesetzlichen Standards für die Nachsorge von Lebendspendern.